demea

Material- und Energiekosten tragen bei verarbeitenden Unternehmen mit 40 - 50% doppelt so stark zu den Gesamtkosten bei wie die Personalkosten. Gerade in einem Umfeld explodierender Rohstoffpreise ist die Steigerung der Materialeffizienz daher entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit.

Klassische Methoden, mit denen wir Materialeffizienzpotentiale aufdecken, sind die folgenden:

· Optimierte Lagerhaltungskonzepte und Erhöhung der Warenumschlagshäufigkeit
· Optimierte Logistik-Lösungen, Supply-Chain-Management und KanBan
· Vermindern von Materialverlusten durch Prozessoptimierung
· Reduzierung von Verschnitt und Abfall (Zero-Loss-Management)
· Optimierung von Konstruktion, Produktdesign und Qualitätsverbesserung (Design to cost)

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat ein zeitlich befristetes Impulsprogramm "Materialeffizienz" für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) gestartet.

Es werden zwei Beratungsformen gefördert:

1. Eine fachliche Erstberatung in Form einer Potenzialanalyse in den KMU zur Analyse der Einsparpotenziale und Beschreibung erster Maßnahmen zur Umsetzung.
Förderbar sind die Kosten der Beratung bis zu einer Höhe von 67% bzw. 10.000,-- €.

2. Eine Vertiefungsberatung vor allem bei KMU mit entsprechend komplexen Stoffströmen.
Förderbar sind die Kosten der Beratung bis zu einer Höhe von 33% bzw. 99.000,-- € .

Organisiert wir das Impulsprogramm von der Deutschen Materialeffizienagentur (demea).

Wir sind bei der demea als Leitberater akkreditiert. Nutzen Sie daher die Möglichkeit, dieses Förderprogramm und unser Know How zur Steigerung Ihrer Materialeffizienz zu vereinen.